Neuerscheinung


Buchprogramm Februar 2020

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Kann ein allmächtiger Gott sterben?
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Siegfried Reusch

Foto: Werner Seltier

auch wenn es dem Streben nach Wahrheit zuwiderläuft, ist unsere Welt voll von Paradoxien. Schon in der Antike wurden Paradoxien diskutiert, wie zum Beispiel der Satz des Kreters Jeremias, dass „alle Kreter lügen“. Doch was bedeutet es für Gläubige wie Ungläubige, dass auch Religionen nicht ohne Paradoxien auskommen, wie Jochen Hörisch eindrücklich belegt? Seine Untersuchungen sind weitaus mehr als philosophische und theologische Logeleien, sie zielen gleichermaßen auf die Fundamente des christlichen Glaubens wie auf die der Philosophie.

pfeil Kann ein allmächtiger Gott sterben? von Jochen Hörisch ist soeben erschienen.
162 Seiten, € 17,90 (D), ISBN: 978-3-933722-70-6

Alle Abonnenten dieses Newsletters, deren Bestellung bis zum 15. März 2020 unter Angabe des Bestellcodes H-2020 im Verlag eingeht, erhalten die entsprechende Sendung porto- und versandkostenfrei zugesandt. Gerne legen wir der porto- und versandkostenfreien Sendung auch weitere Bücher aus unserem Angebot sowie Ausgaben unseres Journals für Philosophie pfeil der blaue reiter bei.

Ich wünsche Ihnen anregende Stunden der Lektüre und verbleibe

mit herzlichen Grüßen
Ihr

Unterschrift

Dr. Siegfried Reusch
      – Verleger –

Inhalt

Cover Hörisch
Kann ein allmächtiger Gott sterben?

Luthers Lust an Paradoxien und ihre Folgen

Kann ein allmächtiger Gott einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn nicht heben kann? Kann ein allmächtiger Gott sterben, sich gar selbst töten, also etwas tun, was Menschen möglich ist? Irritierend für fromme wie für ungläubige Köpfe ist auch, dass dem christlichen Glauben zufolge sozusagen ein Drittel des dreieinigen unsterblichen Schöpfers am Kreuz die Erfahrung der Endlichkeit macht. Religionen kommen nicht ohne solche Paradoxien aus. Nicht immer sind sie von heiterer Qualität.

Mit seinen Studien über Martin Luthers theologische Grundüberzeugungen, das deutsche Pfarrhaus, Albert Schweitzers Prominenz sowie das Verhältnis von Medien und Religion macht Jochen Hörisch deutlich, dass auch im wissenschaftsorientierten Internetzeitalter die Sehnsucht nach den Sinnversprechen der Religionen ungebrochen ist – trotz oder gerade wegen deren Paradoxien…

pfeil Inhaltsverzeichnis

pfeil Leseproben

Sie können alle lieferbaren Bücher des Verlags sowie die Ausgaben des Journals für Philosophie „der blaue reiter“ in jeder Buchhandlung sowie direkt beim Verlag (über unseren Webshop, per E-Mail, Brief, Fax oder telefonisch) bestellen. Auf Wunsch senden wir alle Titel auch in Ihrem Auftrag an Ihre Freunde im In- und Ausland.

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Autor

Jochen Hörisch

Jochen Hörisch zählt zu den profiliertesten Autoren philosophischer Publikationen. Er versteht es auf unvergleichliche Weise, tiefgründiges philosophisches Denken mit Sprachwitz zu verbinden, ohne dabei jemals ins Triviale abzugleiten. In seinen Büchern zeigt er nicht nur philosophische Probleme auf und zeichnet äußerst spannende Denkwege nach, sondern weiß auch stets den Leser im besten Sinne des Wortes zu unterhalten.

Von 1988 bis 2018 war er Professor für Neuere deutsche Literatur und qualitative Medienanalyse an der Universität Mannheim und hatte zahlreiche Gastprofessuren im In- und Ausland inne. Unter anderem erhielt er den Heynen-Preis der Stadt Düsseldorf und den Reimers-Preis der Aby-Warburg-Stiftung Hamburg sowie ein zweijähriges Forschungsstipendium „Pro Geisteswissenschaften“ der Volkswagen Stiftung.

Buchprogramm Januar 2020

Cover Zacharias
McAbendland

Wie man lernt, die Dekadenz zu lieben

Luxus für das Wichtigste halten und die Existenz eines Gemeinwohls leugnen: Dekadenz ist der kurzweiligste Weg in den Untergang. Aber ist das Abendland wirklich vom Untergang durch Dekadenz bedroht oder ist die Dekadenz dessen Rettung?

Die Geschichte bietet viele Beispiele für Verfallssymptome, die erschreckend aktuell wirken. Mit seinem Lesebuch der Dekadenz seziert Ruben Zacharias in anregenden Miniaturen die westliche Lebensweise von der Antike bis heute, wirft unangenehme Fragen auf und provoziert Zustimmung wie Widerspruch gleichermaßen.

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der blaue reiter – Journal für Philosophie

Journal 44
Der Trost der Endlichkeit

Der Mensch kommt nicht einfach nur zur Welt, er wird geboren – geboren mit dem Vermögen, Anfänge zu setzen und Neues hervorzubringen. Doch mit der Geburt hängt auch das Damoklesschwert der Endlichkeit über ihm. Ob uns am Ende des Lebens ein Neubeginn, eine völlige Auflösung oder unendliche Seligkeit erwartet, kann niemand zweifelsfrei sagen. Denn die Frage des Lebensendes ist nicht nur eine Frage an das Leben, sondern auch eine Frage des Lebens selbst.

pfeil Inhalt der 44. Ausgabe

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Lehrerportal

Boxring

Im Lehrerportal finden Sie kostenfreie Unterrichtsmaterialien, die aus Textauszügen des Journals für Philosophie pfeil der blaue reiter zusammengestellt wurden.

Die Arbeitsblätter wurden anhand der Vorgaben der Kultusministerien der Bundesländer erarbeitet. Sie orientieren sich an den „Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik“ (www.kmk.org), weshalb die Materialien hauptsächlich für den Ethik-/Philosophie-Unterricht in der Oberstufe (Klassen 11-13) gedacht sind.

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Kontakt

Sitz des Verlags

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